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Vereinigten Missionsfreunde e.V.

Was 1931 einige begeisterte Menschen starteten, führen wir bis heute mit derselben Zielsetzung fort:

Wir wollen sowohl hier in Deutschland als auch weltweit die frohe Botschaft der Bibel weitersagen. Von Anfang an ist es unser Ziel, die Menschen, unter denen wir arbeiten dürfen, ganzheitlich zu sehen. Wir wollen geistlich dienen, aber gleichzeitig auch helfen. Dabei ist es uns wichtig, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Menschen brauchen den Frieden mit Gott, die Vergebung der Sünden, aber sie brauchen auch Perspektiven, um in unserer Welt leben zu können.

Begonnen hatte die Arbeit in China, bis unsere Missionare bei der Kulturrevolution das Land verlassen mussten. Es ging weiter in Kamerun, wo bereits 1961 die "Full Gospel Mission" gegründet wurde. Sie wird von Einheimischen geleitet. Unsere Missionare sind inzwischen "nur" noch beratend und unterstützend tätig. Die Arbeit hat sich bis heute zu einem riesigen Werk entwickelt und erfasst mittlerweile die angrenzenden Länder.
Einen großen Arbeitszweig haben wir in Chile unter den Mapuche–Indianern. Auch hier entwickelt sich die Arbeit unter dem Namen "Mision Unida" weiter und wird zunehmend unabhängig von den dort tätigen Missionaren.
In Japan, wo ein großes Interesse an der deutschen Sprache und Kultur herrscht, werden neben der evangelistischen Arbeit Sprachkurse (Deutsch und Englisch) angeboten. In Südspanien arbeiten Mitarbeiter, die dort vor Jahren durch andere gläubige Menschen zu Jesus fanden und nun wiederum helfen wollen, wo geistliche und menschliche Nöte sind.

Gleichzeitig pflegen wir natürlich das Miteinander in Deutschland. Auf Freizeiten und Konferenzen treffen sich die Mitglieder regelmäßig. Unser Freizeitheim im Schwarzwald bietet uns dazu viele Möglichkeiten. Die Missionszeitschrift "Das Erntefeld" informiert regelmäßig alle interessierten Leser.
Unser kleiner Verband Vereinigte Missionsfreunde e.V. hat nach wie vor das Ziel: Nicht müde werden, die frohe Botschaft von Jesus Christus weitersagen, helfen, wo Not ist, und möglichst dorthin gehen, wo dies am ehesten gebraucht wird. Dies konnte durch unsere angestellten Mitarbeiter, die vielen ehrenamtlichen Helfer und immer wieder auch durch junge Menschen umgesetzt werden, die ihr FSJ oder ihren Zivildienst im Ausland absolvierten.