Johannes, Pastor und Imker, versucht über die Imkerei den Mapuchen zu helfen, durch den Verkauf von Honig ein finanzielles Standbein zu entwickeln.
Daneben liegt es ihm am Herzen, Menschen durch biblischen Unterricht für eine geistliche Arbeit vorzubereiten. Johannes geht oft mit Harald in die Berge und unterstützt die evangelistische Arbeit dort tatkräftig.
Zusammen mit Harald und Gerhard setzte er sich sehr stark für das Fischerdörfchen Tirua ein, das vom Tsunami im Februar 2010 zerstört wurde. Durch die Spenden vieler Menschen in Deutschland und Österreich konnten den Fischern die Boote, deren Motoren und z.T. ihre Häuser instand gesetzt werden.
Das Ehepaar Stranz wohnt mit seinen drei Kindern in Temuco. Sie wurden von der Freien Christengemeinde - Pfingstgemeinde in Österreich ausgesandt.
