VMF-Jugendfreizeiten-Treffen

Jugend–Silvester–Freizeit 2019/20

Diesmal waren auf der SILVESTERFREIZEIT in der Nähe von KASSEL 65 Teilnehmer, 8 Mitarbeiter und unser wunderbares Küchenteam dabei!

Das Thema, unter dem die Silvesterfreizeit stand, war: W H O‘ S G O D ? – also, wer ist Gott ? Ein Thema, das auf jeden Fall, wunderbar und spannend ist. Wir haben erfahren, dass Gott gerecht, heilig, eifersüchtig, zornig, in allem liebend ist; und noch vieles mehr! Es war einfach toll UNSEREN GOTT NÄHER KENNEN zu lernen und mehr über ihn zu erfahren!

Außerdem hatten wir verschiedene SEMINARE wie Vergebung, Sünde, Umgang mit Esoterik, Fasten, Lobpreis, und Bekehrung wobei uns hier unser VMF LEITER Simon Osthof unterstützt hat!

Gemeinsam mit ihm haben wir am Montag auch einen EVANGELISATIONSEINSATZ in KASSEL gemacht! ? Dort hatten einige tolle Begegnungen gehabt und dieser Tag war für viele sehr eindrucksvoll. Ganz besonders war für viele auch der STILLE MORGEN, in dem es wirklich bewusst um Stille, Ruhe und Begegnung mit Gott ging.

Auch ACTION kam nicht zu kurz!
Wir hatten wir die Fortsetzung vom Geländespiel "Tribute von Panem", waren Lasertag spielen, Klettern und haben Eisenach besucht – desweiteren hatten wir verschiedene WORKSHOPS, in denen unsere Sportlichkeit, Kreativität, spielerischen Fähigkeiten und mehr gefragt wurde.

Ein anderes Highlight war der Silvesterabend, der unter dem Motto "BIBELCHARAKTERE" stand. So trafen sich Maria, König David, Salomo, Engel und noch viele mehr an einem Abend, zum Essen, Gemeinschaft haben und in das neue Jahr zu feiern. Es war BESONDERS und so GESEGNET – wir freuen uns schon aufs nächste Mal! – mit den Worten der Teilnehmer:
Gemeinschaftlich GOTT ERLEBEN; einfach wunderbar!

Lorell Gerlach

VMF–Outreach Frankfurt 2019

Mit Gott unterwegs in Frankfurt

Wir als VMF–Jugend haben am 7.12 gemeinsam eine vereinte Evangelisation auf den Straßen Frankfurts durchgeführt. Unser Ziel war es mit Leuten aus Hausgemeinden in Frankfurt Menschen das Evangelium zu bringen und sie zu beschenken.

Es war uns wichtig Gottes Herzschlag dabei zu verstehen- nämlich, dass Menschen zu Jüngern gemacht werden. Dieses Ziel stand über allem und Gott hatte an diesem Tag einiges für uns vorbereitet.

An diesem Tag öffnete Gott zwei Personen das Herz, die ihm ihr Leben übergaben. Alleine für diese beiden Personen hat sich der Tag gelohnt, denn der Himmel öffnete sich weit und jubelte darüber. Menschen wurden durch verschiedene Dinge an diesem Tag zu Gott hingeführt oder kamen zumindest neu ins Nachdenken.

Wir verteilten an diesem Tag Decken und kleine Pakete an Obdachlose, wir beschenkten Menschen mit Weihnachtsplätzchen, wir beteten auf der Straße für Menschen und wir erklärten ihnen das Evangeliunm und verteilten Bibeln. Gerade für uns als Jünger Jesu war es wichtig neu zu bemerken, dass wir nicht nur die Leute in unsere Gemeinden einladen sollten, sondern auf die Straße zu ihnen gehen sollten. Jesus selbst war bei den Verlorenen um ihnen die rettende Botschaft zu verkünden. Sein Dienst war ganzheitlich und dienlich.

An diesem Tag durften wir auch Zeugen von körperlichen Heilungen werden! Alles diente Gott zu verherrlichen und Menschen zu ihm zu führen.

Wir alle sind neu motiviert hinaus auf die Straßen zu gehen und sein Reich kommen zu sehen! Danke für alle Gebete und eure Unterstützung.

Euer David :)

VMF–Jugendfreizeit 2019

– Anfangs stark angegriffen, dann extrem gesegnet –

Die Freizeit dieses Jahr fand in Deetz, Sachsen–Anhalt statt und stand unter dem Motto: "Salz und Licht". Die Andachten dazu waren sehr ermutigend: Gott will auch uns benutzen wie eine Glühbirne, die Licht in dunkle Herzen und Leben bringt. Allerdings nur wenn diese Glühbirne mit einer Stromquelle verbunden ist und diese haben ganz viele aufjedenfall gefunden und sie wird von Freizeit zu Freizeit stärker und gibt mehr Energie. Aber auch wir untereinander konnten große Lichter sein, so gab es an jeder Ecke einen Ansprechpartner, jemand der einem zugehört hat, mit dir geredet oder gebetet hat. Ein guter Ort dafür waren auch die Kleingruppen, in denen man viel darüber reden konnte und man das in den Andachten Gelernte auf sein eigenes Leben übertrug oder auch hören konnte, wie andere schon in solchen Situationen waren, was echt eine große Ermutigung ist. Auch ein guter Ermutigungsort sind die Zeugnisabende, an denen man so sehr sieht, wie Gott schon so stark mit unserer Jugend arbeitet und alle benutzt, die sich ihm zu Verfügung stellen.

Auch im Lobpreis benutzt er viele unserer Teilnehmer und er hat so viele mit einer musikalischen Gabe gesegnet. Der Lobpreis war ein sehr intensiveBegegnungsort: vor allem der Lobpreisabend nachdem viele sehr intensiv angerührt sind ,da Gott uns jedes Mal aufs Neue überrascht.

Abgesehen von der starken Gegenwart Gottes haben wir viele Ausflüge gemacht, nach Berlin, nach Wittenberg, in einen Park mit vielen Aktivitätsmöglichkeiten und mit der Elbkirche in Magdeburg. Dort konnten wir ganz praktisch in Gottes Reich arbeiten. Dies war eine geniale Erfahrung. Außerdem haben wir tolle Gemeindschaftsspiele gespielt.

Als Gast hatten wir Simon Osthof, sowie Thony von der Elbkirche, welche beide eine intensive Andacht gehalten haben, außerdem hat Thony uns auf Magdeburg vorbereitet.

So viele Teilnehmer gehen so verändert von der Freizeit, daher ein mega großes Dankeschön an die VMF, die das alles ermöglicht und auch an die Gastprediger und unsere Leiter die so viel Zeit und Energie für uns aufgebracht haben, das sind: David Eckel, Steven Schuppert mit seiner Frau Lydia und seiner Tochter Lotte, Ester Römer, Lorell Gerlach, Kerstin und Dominik Lucht, Sam Jung und Tobias Mischler.

Aber auch ein großes Dankeschön an die Küche die uns täglich mit sehr leckerem Essen versorgt haben, dazu gehörten: Salome Kalmbach, Rahel Mahr, Annika Daub und Moni Mohr.

Eure Sarina Hauser, Pfalzgrafenweiler

VMF–Jugendtreffen 2019

Große Freude, aber auch das bewusst sein der Verantwortung, herrschte bei der Jugend unser Missionsgemeinde Meiswinkel als man das Jugendtreffen gemeinsam planen durfte.

Unsere mittlerweile sehr groß angewachsene Jugend schrieb es sich auf die Fahne das Potential auch nutzen zu wollen was vorhanden ist.
Es wurden einige kleine Organisationsteams gebildet die verschieden Aufgaben am Jugendtreffen übernommen haben!

Bei bestem Sommerwetter konnten wir am Donnerstag, Christi Himmelfahrt, inklusive eigener Jugend knapp 90 junge Menschen zum Jugendtreffen im schönen Siegerland begrüßen.

Nach lockerem Ankommen und ein paar fein zubereiteten alkoholfreien Cocktails (Mocktails) konnte man sich in der Sonne mit diversen Ballsportarten austoben.

Am ganzen Wochenende stand eine tolle Photobox für ausgefallene Bilder zur Verfügung. Wer sich nicht raus in die Sonne traute hatte mit PlayStation und Kicker, Billiard, oder Lets Dance auch in den Räumlichkeiten des Gemeindezentrums einige tolle Alternativen.
Vielen Dank an alle die Stationen aufgebaut und betreut haben!

Als alle eingetrudelt waren, wurde von dem tollen und fleißigem Küchenteam das Abendessen serviert, an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die vielen fleißigen Küchen Team Mitarbeiter!

Flo Peter und Boas Eichenauer begrüßten am Abend dann alle wohlversorgten Gäste zum Abend Gottesdienst in den Räumen der Missionsgemeinde.

Das Thema des Jugendtreffens lautete Christ sein Heute

Ein tolles Thema was uns von David Eckel und seinem Team in den Wochenend–Andachten nähergebracht wurde.

Doch der Reihe nach am Donnerstag lautete das Unterthema:
Frei sein

David Eckel unser Jugendleiter brachte uns näher wie man wirklich Frei sein kann. Wenn wir Jesus in unser Leben lassen hat die Sünde keine Macht mehr.
Nur durch Gott können wir frei sein.
Jesus war der einzig perfekte Mensch, wir machen Fehler (Sünde) aber Jesus lässt uns niemals los. Weiter sprach er davon das Sünde uns nieder schlägt doch Gott uns nicht straft, er verzeiht uns wenn wir uns zu ihm wenden.
Wenn der Teufel uns an unsere (negative) Vergangenheit erinnert → Erinnere du ihn doch mal an seine nicht so rosige Zukunft! (-;
Jesus schränkt dich nicht ein! Er gibt dir Freiheit in ihm!

Der Abend wurde bei guten Gesprächen und dem ein oder anderen Snack von Jana detailliert vorbereiteten Candy Bar beendet ehe es dann zum Übernachten in die Gastfamilien ging.
Ein großer Dank an alle Gastfamilien die Schlafplätze bereit gestellt haben!

Frisch erholt folgte am Freitagmorgen einem tollen Lobpreisblock die Zweite Predigt von David Eckel VMF–Jugendleiter mit dem Thema: Ist die Bibel wahr?

Anhand vieler Beispiele legte uns David die Wahrheit der Bibel dar.
Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!”
Wenn wir uns auf Jesus einlassen können wir die Wahrheit mehr und mehr erkennen. Wir haben den Geist der Wahrheit = Zuverlässigkeit in uns wohnen.
David sprach davon das die Bibel das meistgelesene aber wohl auch meist verbrannte Buch der Welt sei.
Es wurde von 40 Autoren geschrieben und beinhaltet trotzdem einen klaren Roten Faden. Die Bibel altert nie sie ist immer brandaktuell.
3000 Vorhersagen die bereits erfüllt sind oder sich noch erfüllen werden sprechen für sich.
Der Heilige Geist und die Bibel sind eng verbunden, sie erziehen und unterweisen uns. Die Bibel weißt uns zurecht sie leitet uns an, sie möchte Autorität für dich sein.
Gott möchte dich gebrauchen! Bibelstelle: 2. Timotheus 3,16

Nach einem reichhaltigen Mittagessen wartete ein Geländespiel im Wald und auf dem Sportplatz des SSV Meiswinkel 1948 e.V. auf alle Teilnehmer, in kleinen Teams galt es einige sportliche Aufgaben zu absolvieren. Jeder Teilnehmer konnte hier seine Fähigkeiten bei Denk– oder Koordinations–Aufgaben beweisen.

Nach dem Abendessen leitete die Lobpreisband um Katharina Müller einen tollen Worshipabend mit der Möglichkeit ein Zeugnis zu geben, viele machten davon gebraucht, toll zu sehen wie Gott Heute noch wirkt!

Am Samstag Morgen ging es gut gestärkt mit einem kreativ gestalteten Mosaikgottesdienst weiter.
An vielen verschiedenen Stationen hatte man die Gelegenheit auf seine Weise Gott zu begegnen. Neben Handlettering gab es die Möglichkeit einen kleinen Kreativ ausgearbeiteten Spaziergang mit Hinweisen auf die toll geschaffene Natur zu unternehmen. Im Gebetsraum gab es Anregungen für Dank aber auch Fürbitte. Der Ruheraum wurde auch rege genutzt, draußen stand ein Kreuz an das man seine Sünden nageln konnte. Im großen Gemeindesaal wurde Worship abgespielt, für jeden war also etwas dabei.

Der Nachmittag wurde dann kreativ mit vielen verschiedenen Workshops von Fußball oder Volleyball bis hin zu Armbänder gestalten oder Klettern fortgesetzt.

Nach einem frisch gegrilltem Abendessen nutzen wir das gute Wetter für einen Open Air Gottesdienst auf dem Parkplatz unserer Missionsgemeinde. In den Lobpreis führte uns dieses mal Tobes, Dominik und Jan Michel.

Steven Schuppert aus dem Leitungsteam der Meiswinkler Jugend diente uns mit dem Thema: Toleranz

Er gab uns mit auf den Weg dass wir stets klare Kante im Glauben zeigen sollen und die Liebe Jesu weitergeben. Jesus hatte mehr Feinde als Nachfolger, hat Toleranz gezeigt und Zeit mit Verbrechern und Zöllnern verbracht.

Jesus unterstützt die Sünde nicht, auch er zeigte klare Kante als ein Markt im Tempel durchgeführt wurde.
Steven ermutigte uns, anderen Menschen von Jesus zu erzählen, da wir sie auf das Evangelium aufmerksam machen müssen bevor sie Verloren gehen.
Seid barmherzig, wie euer himmlischer Vater barmherzig ist.
Wichtig ist auch, dass Toleranz keine Akzeptanz bedeutet.

Mit einer Fackelwanderung durch die Wälder Meiswinkels ging der Abend zu Ende.

Am Sonntag Morgen diente uns Tobes der Jugendleiter aus Schaafheim mit dem Thema: Jesus ist die Antwort

Er sprach über Johannes 4 und Jeremia 2,11: Jesus ist das lebendige Wasser. Er berichtete am Beispiel der Frau am Brunnen, da wir wie sie unsere Sehnsüchte mit vielen Sachen zu stillen versuchen, aber dies gelingt uns nur durch das Wort Gottes das lebendige Wasser.
Wir haben ein Loch in uns, das nur Gott füllen kann. Gott bringt Hoffnung → wir tragen diese Hoffnung. Er gab seinen Sohn für uns damit niemand verloren gehen muss.
Unsere Identität liegt in Jesus, Erzähl davon!

Zum Abschluss wurde sich dann dem Pizza Essen gewidmet, ehe das Jugendtreffen mit einem obligatorischen Gruppenbild beendet wurde!

Vielen Dank an alle beteiligten Organisatoren und Mitarbeiter es war eine Segensreiche Zeit!

Liebe Teilnehmer meldet euch für die Sommerfreizeit an!(;

Euer Jan Michel Daub
Missionsgemeinde Meiswinkel

VMF–Silvesterfreizeit 2018/19

Hallo liebe Geschwister!

Wir durften dieses Silvester eine geniale Zeit im Pfadfinderzentrum Donnerskopf erleben. Wir haben viel unternommen, wie zum Beispiel "Mister X" spielen in Butzbach, Fotochallenge in Frankfurt oder Schlittschuhlaufen in Bad Nauheim. Außerdem gab es Sportturniere. Wir konnten einen Bunker direkt am Freizeitheim besichtigen und es gab reichlich freie Zeit für Gesellschaftsspiele und Gemeinschaft.

Das Essen war super! An dieser Stelle wollen wir dem großartigen Küchenteam Moni, Ecki und Kathi noch einmal herzlich danken.

Ein besonders kreatives Highlight war der Silvesterabend, der unter dem Thema "Altenheim" stand. Die Küche hat sogar altersgerechtes Essen serviert.

Der Mittelpunkt der Freizeit war natürlich GOTT. Die Freizeit stand unter dem Thema "Jüngerschaft". Wir haben uns damit beschäftigt, was es heißt, GOTT komplett nachzufolgen und IHN an erste Stelle zu setzen. Ein besonderer Abend war der Lobpreisabend, an dem der HEILIGE GEIST viele Herzen bewegt und durch Gaben gewirkt hat. Ich möchte Euch erzählen, wie ich persönlich GOTT an diesem Abend erlebt habe. Ich wurde von GOTT dazu bewegt, für mich und meinen Glauben beten zu lassen. Als für mich gebetet wurde, war ich voller Freude und innerem Frieden. Ich wollte GOTT feiern, IHN anbeten und IHM die Ehre geben – und zwar so richtig. Es war ein Gefühl, als ob ich durch die Decke springen könnte. Ich habe an diesem Abend für viele Leute gebetet und konnte den HEILIGEN GEIST beim Beten völlig neu erleben.

Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen, dass die Freizeit echt der Wahnsinn war. Wir haben sie in vollen Zügen genossen und wären am liebsten noch dageblieben. Es ist immer wieder aufs Neue bewundernswert, wie gut die Gemeinschaft untereinander ist und wie durch die Freizeit Leute aus den unterschiedlichsten VMF–Gemeinden miteinander verbunden werden.

Wir danken Euch und GOTT dafür, dass uns diese gesegnete Zeit ermöglicht wurde.

Andreas Sting, Si–Meiswinkel

VMF–Jugendfreizeit 2018

„Gehet hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die gute Botschaft.” Markus 16,15

Unter diesem Thema stand die VMF–Sommer–Freizeit 2018 diesmal, welche im Freizeithaus im Idarwald stattfand. Wir waren rund 30 Jugendliche, die sich eine Woche lang mit dem Thema: Der "Glaube im Alltag" beschäftigten.

Am Morgen und am Abend fanden immer Gottesdienste statt, die sowohl Austausch in Kleingruppen beinhalteten wie auch Predigten der Mitarbeiter, intensive Gebets- und Lobpreiszeiten sowie die Möglichkeit, Zeugnisse zu geben.

Auch sonst waren die Tage gut gefüllt mit verschiedenen Aktivitäten. Dazu zählten die Geländespiele, der Ausflug in den Holiday Park, die Foto-Challenge in Trier, die Sommerrodelbahn oder das Beachvolleyballturnier. Trotzdem war immer genug Zeit, miteinander zu reden, Spiele zu spielen oder Musik zu machen.

Was bei VMF–Freizeiten immer besonders auffällt, ist die gute Gemeinschaft unter den Teilnehmern, aber auch zwischen Mitarbeitern und Teilnehmern. Es wurden neue Freundschaften geknüpft, und wer neu war, durfte sich direkt willkommen fühlen.

Wir wurden ermutigt, auch nach der Freizeit das Gelernte anzuwenden und konnten alle sehr viel davon mitnehmen. Wir sind dankbar für die wunderbare Zeit. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern, die so viel in uns Teilnehmer investiert haben und uns eine wirklich tolle Freizeit organisiert haben.

Die Woche war sehr gesegnet und GOTT war deutlich präsent. Daher gilt IHM eindeutig der größte Dank.

Miriam Jung, Pfalzgrafenweiler

VMF–Jugendreffen 2018

Am 10. Mai waren alle soweit. Autos aus Meiswinkel, Schaafheim und Freiburg wurden beladen und nahmen den Weg nach Pfalzgrafenweiler auf sich, wo die "Kantine" bereits am dekorieren und vorbereiten war.
Ab 16 Uhr begann dann das große (Wieder-)sehen. Für viele Jugendliche waren es erste Begegnungen mit anderen Jugendlichen der VMF.

Mit Abendessen und einem anschließenden Einstiegsgottesdienst begann unser Jugendtreffen, das unter dem Thema "Gott als Löwe und Lamm" stand. Dies wurde spätestens in der ersten Predigt "Löwe und Lamm im Vergleich" deutlich.
Danach war erst mal Zeit zusammenzusitzen, sich gegenseitig auszutauschen und Gemeinschaft zu haben.

Der Freitag begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 10 Uhr, in dem Gott als der Löwe detaillierter beleuchtet wurde. Mit Lobpreis und Gebet schloss man den Gottesdienst ab, danach ging es schon bald mit Mittagessen weiter.
In den Freizeitphasen beschäftigte man sich immer gerne mit Spielen, Gesprächen, Musik, sodass neue Kontakte und Freundschaften entstehen konnten.

Am Freitag Nachmittag gab es diverse Angebote, unter anderem Fußball, eine Beauty–Lounge, einen Lobpreismittag, sowie einzelne Spiele für kleine Gruppen. Als auch dieser Nachmittag, und das Abendessen zu Ende war, bereitete man sich langsam auf den bevorstehenden Bunten Abend vor.
Dresscode war sportlich, es sollte eine Olympia geben. Der Bunte Abend gestaltete sich als eine Olympia–Parodie, mit vielen Wettkämpfen, neuen Sportarten und Gruppenspielen, zu denen auch Promis aus der Sportwelt anwesend waren.

Der Samstag verlief morgens wie der Freitag, mit einem Gottesdienst, Abendmahl und anschließendem Mittagessen. Nachmittags wurden dann verschiedene Workshops angeboten. Die Teilnehmer konnten sich zwischen einem Kreativ–Workshop, einem Theater–Workshop, einem Tischtennisturnier und einem Poker–Workshop entscheiden. Beim Theater Workshop wurde sogar darauf geprobt, am Sonntag das Ergebnis vorzuführen.
Abends wurde das Programm von der "Encounter"–Band übernommen, die ihren 2. Lobpreisabend in der Gemeinde durchführten.
Alle Teilnehmer des Jugendtreffens waren als auch am Lobpreisabend dabei und konnten dort auch einige Gesichter der Missionsgemeinde kennenlernen.

Der Sonntag war bereits der letzte Tag des Jugendtreffs. Mit einem Gottesdienst mit der ganzen Gemeinde wurde abgeschlossen, zu dem die Missionare Reinhard und Martina Schwenk kamen, um uns von ihrer Missionsarbeit in Madagaskar zu berichten. Danach gab es noch eine abschließende Predigt zu Jesus als Lamm in der Offenbarung.
Nach dem Gottesdienst wurde das Jugendtreffen mit Pizzaessen beendet, bevor alle wieder in ihre Heimatgemeinden zurück fuhren.

Danken möchten wir an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Gastfamilien, die Übernachtungsplätze bereitstellten, außerdem allen Helfern, die Kaffee und Kuchen brachten, Spüldienste übernahmen, für uns beteten, oder jeden Tag treu an der Technik dienten.

Von Sofia Jung

VMF–Silvesterfreizeit 2017/18

Standardmäßig gab es auch Silvester 2017 eine Jugend–Freizeit von den Vereinigten Missionsfreunden. Die Freizeit ging vom 30.12.2017 bis zum 06.01.2018, und zwar in Weidenthal in der Pfalz. Zusammen waren wir 42 Teilnehmer und 12 Mitarbeiter. Genau wie letztes Jahr war der Silvesterabend wieder direkt am zweiten Tag. Dies war für einige Teilnehmer ungewohnt. Wir wohnten in einem Freizeithaus in der Nähe von Kaiserslautern. Aber erstmal von vorne.

Zum ersten Mal bin ich mit meiner Frau gemeinsam als Mitarbeiter auf eine Freizeit gefahren. Das war absolutes Neuland für mich. Ich muss vorwegnehmen, dass die Anlage in zwei Häuser geteilt war. In einem Haus waren die Mädchen und in dem anderen die Jungen. Wir mussten ins Mädchenhaus, das hieß für mich die allererste Freizeit, in der ich nachts Schlaf bekommen habe.

Am ersten Tag konnte man lang ersehnte alte Bekannte treffen, aber auch neue Leute kennen lernen. Dies wurde abends mit einem Kennenlernspiel prompt vertieft. Am zweiten Tag ging es morgens direkt los mit unserem Freizeit–Thema: "Von Menschen und Helden". Abends hatten wir dann einen coolen Silvesterabend, wo wir das Thema "Grundschule" hatten und alle dementsprechend verkleidet waren.

In den ersten Tagen haben uns zusätzlich Sandy und Jeremy Baker begleitet, die von ihrer Missionstätigkeit in Brasilien berichtet haben. Ich kann nur von mir sprechen, aber ich habe das als sehr aufbauend und wichtig empfunden. Zusätzlich durfte ich sie persönlich kennen und schätzen lernen.

Neben den Morgen– und Abendgottesdiensten hatten wir auch ein paar coole Aktionen. Ich persönlich fand die Ausfahrt mit dem Zug nach Mannheim richtig schön und die Tour nach Kaiserslautern, wobei man bei dieser Aktion auch ins Schwimmbad fahren konnte. An dem ein oder anderen Gottesdienst wurde auch Raum für Zeugnisse und Gebet gegeben. Diese Zeiten haben echt gut getan und auch bewusst werden lassen, wie nah JESUS jedem Einzelnen ist und dass ER an einer lebendigen Beziehung mit uns interessiert ist.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Um nähere Eindrücke zu bekommen, muss man einfach mal mitfahren, um das Wirken des GEISTES auf diesen Freizeiten mitzuerleben. Ich freue mich schon auf die Sommer–Freizeit und hoffe, den einen oder anderen wieder zu sehen.

Steven Schuppert

VMF–Jugendfreizeit in Rheinböllen-Kleinweidelbach 05.–12.08.2017

Wir waren in einem kleinen gemütlichen Haus in der Nähe von Koblenz und haben dort einige Gottesdienste gefeiert, Andachten in Minigruppen besprochen und viel Spaß bei Aktionen wie z.B. Kanu fahren und mehreren Geländespielen gehabt.

Thematisch ging es um den Epheserbrief, den wir auf der Freizeit komplett durchgearbeitet haben. Das Oberthema dazu war: "GOTT, Gemeinde und du". Dabei haben wir uns damit beschäftigt, was oder wer Gemeinde eigentlich ist, wie wir zur Gemeinde und unseren Geschwistern stehen bzw. stehen sollten und vor allen Dingen, was das alles mit GOTT zu tun hat. Bei diesen Themen war es uns auch wichtig, dass wir uns selbst hinterfragen und unsere Ziele und Handeln in der Gemeinde und außerhalb an GOTTES Maßstäben neu ausrichten.

Ganz besonders haben wir uns gefreut, dass Rebecca Berndt, Nina Gräb, Esther Römer und Felizitas Reeh (sie haben in den letzten Erntefeldern Berichte von ihren Einsätzen gegeben) uns besucht haben, um uns einen Bericht über ihre Missionseinsätze zu geben. Viele von der Freizeit kennen die Vier noch von früheren Freizeiten. Zu sehen, was sie in dem Jahr erlebt haben und was sie bewegt hat, war faszinierend und vor allen Dingen herausfordernd und ermutigend. Wir hoffen, dass der ein oder andere Jugendliche dadurch einen Impuls für ein Jahr mit GOTT bekommen hat und dass einige Jugendliche sich neu auf die Suche nach ihrer Berufung begeben. Um Euch einen Einblick in die Freizeit zu geben, haben wir ein Freizeittagebuch angelegt, in das jeder reinschreiben konnte, was ihn an dem Tag bewegt hat.

Hier einige Eindrücke:

In Kleingruppen haben wir darüber geredet, wofür wir dankbar sein können. Wir sind doch echt gesegnet, jeden Tag! 1 mal auf dieser Freizeit in Kleingruppen; und unsere Gruppe ist mega cool. Konnten uns gut austauschen und waren offen. Zeugniszeit, Lobpreis und Andacht am Lagerfeuer. Heftige Volleyball–Matches im Schwimmbad. Leckeres Fleisch hat die Küche für uns gegrillt. Sehr lecker! Kanutour ist anstrengend, aber gleichzeitig action–mäßig–krass. Wir können uns auspowern, haben aber Spaß beim Rudern. Wir wurden von unten und von oben nass, denn es hat in der Hälfte der Strecke nur geregnet. Aber das Beste war der Blick auf die Weinberge: GOTTES geniale Schöpfung.

Konnten viel von den Missionsberichten mitnehmen und von Niederlagen und neuen Erfahrungen von anderen lernen. Nackenschmerzen sind die Folge vom Kanufahren. Die freie Zeit tut gut. Richtig gute Gemeinschaft, ihr seid der Hammer!

Besuch einer Kirche. Totenstille, da kam jemand auf die Idee, ein Lied anzustimmen. Daraufhin hat die versammelte Mannschaft in voller Lautstärke gesungen, das war bewegend. Alle genießen den letzten Tag und die Gemeinschaft.

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Wir danken Euch ganz herzlich für Eure Gebete, die uns eine große Unterstützung waren, und unserem HERRN, dass ER uns in dieser Zeit so gesegnet hat.

Das Freizeitteam

VMF–Jugendtreffen in Freiburg 26.–28.05.2017

Drei Tage 100% erleben. Das Jugendtreffen der Vereinigten Missionsfreunde fand dieses Jahr in Freiburg statt. Es war eine Zeit des Wiedersehen, Seins und der Möglichkeiten.

Den Galaterbrief in drei Tagen durchgehen – so lautete das gesteckte Ziel für das Wochenende. Und so durchkämmten wir diesen wichtigen Brief unter dem Slogan: 100% Jesus, 100% Vertrauen, 100% Freiheit.
Neben den Gottesdiensten, in denen die Freiburger Jugendband durchstartete, gab es in Kleingruppen auch eine Bibelarbeit unter dem Titel "Zeit für Tiefgang".
Inhaltlicher Abschluss war der Gottesdienst am Sonntagmorgen mit der ganzen Gemeinde. Sam Jung, der seit diesem Jahr auch im Jugendleitungsteam der VMF engagiert ist, teilte wertvolle Gedanken zu "100% Freiheit".

Neben den Impulsen durch die Gottesdienste und Gespräche war das Wochenende vom typischen Freiburger Wetter geprägt. Das Geländespiel im Stadtteil, sowie der Nachmittag mit Picknick, Spiel und Abkühlung im Fluss, machten das Jugendtreffen zu einer runden Sache.

Am Sonntag ging es nach dem Mittagessen und der Verabschiedung von den Gastgebern für alle Teilnehmer wieder Richtung Norden: Vom Schwarzwald, entlang der A5 über das Siegerland, dem Ruhrpott bis hoch nach Leipzig.

Macht´s gut! Bis zum nächsten Wiedersehen auf der Sommerfreizeit.

VMF–Silvesterfreizeit 2016/17

Die alljährliche Jugendfreizeit über Silvester im abgelegenen Schlageten war zunächst bunt und dann sehr weiß.

Unter dem Freizeitmotto "Alles Neu! – Auf dem Weg mit Gott" trafen wir uns am vorletzten Tag des auslaufenden Jahres im grünen Schwarzwald.
Es ging gleich zur Sache: Freundschaften auffrischen, neuen Gesichtern Namen zuordnen, das Bett für die nächsten Tage beziehen und für manche auch direkt mit dem Küchendienst.

Am ersten Tag stand der Silvesterabend im Fokus. Passend zum Thema "Olympische Spiele" mussten allerlei Requisiten zusammengetragen werden. Die Pyrotechnik plante den großen Knall und die Küche dampfte aus allen Töpfen. Es wurde ein himmlischer Abend: Die Nationen kamen zusammen, sangen, spielten und tanzten in das neue Jahr hinein.

Danach erst mal richtig ausschlafen. Das "Open Café" lud vor dem Brunchen zu Koffein und Gespräch ein. So wurde aus Abend und Morgen der erste Tag des neuen Jahres. Und die Freizeit begann etwas Rhythmus zu bekommen.

An den Morgenden begrüßten uns unterschiedliche Freunde aus aller Welt. Insgesamt von vier Kontinenten schickten uns Missionare eine Videobotschaft. Anschließend gab es dann den "Guten Start". Gemeinsame Zeiten in kleinerer Runde. Bibellesen, laut nachdenken, den anderen zuhören und füreinander beten. So kann der Tag starten!

Als die Sonne dann hoch am Himmel stand, ging es aktiv weiter. Schlittschuhfahren, abgedrehte Spiele überstehen, rutschen und wandern gehörten ebenso dazu, wie verschleppt und in der Wildnis ausgesetzt zu werden. Wer zurück fand, konnte sich wieder den einfachen Brett- und Kartenspielen widmen.

Bald wurde die Freizeit weniger bunt. Der Schnee bedeckte die Landschaft und es wurde lauter im Haus und draußen leiser.

An den Abenden waren Gottesdienste angesagt. Gemeinsames Singen und Beten sowie die Impulse zum Freizeitthema zeichneten die Zeit in der Kirche aus und öffneten den restlichen Abend für Gespräche und Begegnungen im Schein der 80 Watt Glühbirne auf dem Dachboden des Freizeithauses.

Und so wurde aus Abend und Morgen bald der siebte Tag. Zeit, Abschied zu nehmen, Ruhe zu genießen und sich auf den Weg zu machen – mit Gott.

VMF–Jugendfreizeit in Butzbach 06.–13.08.2016

Fiktives Freizeittagebuch zur Sommer–Freizeit 2016

Sa: Anreise zum Pfadfinderzentrum "Donnerskopf". Ich treffe viele neue Leute, ein paar davon durfte ich schon kennenlernen.

So: Der Tag beginnt mit dem "Guten Start". Dafür werden wir in Sechsergruppen aufgeteilt, die sich jeden Morgen treffen werden, um mit Hilfe eines kleinen Infozettels über ein bestimmtes Thema aus der Bibel zu reden. Heute: Vertrauen entdecken.
Dann ein cooles Stationenspiel, dabei konnte ich einige Leute noch besser kennenlernen. Abends dann der erste richtige Gottesdienst mit Lobpreis, Zeugnissen und einer Andacht.

Mo: "Guter Start" heute mit dem Thema: Dank empfinden, echt herausfordernd. Genauso wie die anschließende Kanutour. Was tun mir die Arme weh, aber war trotzdem sehr gut.
Auch der Gottesdienst heute Abend war richtig gut, jetzt habe ich das Gefühl, auf der Freizeit angekommen zu sein.

Di: "Guter Start": Gebet erleben. Beten ist doch viel mehr als nur Hände falten und Wörter an GOTT richten. Echt cool, hier geht was. Danach Wanderung und abends Gottesdienst. Es geht um Gemeinschaft. Wie schön wäre es, wenn in unserer Gemeinde auch so eine Gemeinschaft wie auf Freizeiten wäre.

Mi: "Guter Start": Buße feiern; ein altes Wort, aber hochaktuell. Danach Stadttour Frankfurt und Seminare, das war echt ein lehrreicher Tag.

Do: "Guter Start": Bibel kosten und abends Andacht zum Thema: Glaube bewährt sich am Montag, echt herausfordernd.

Fr: Letzter Tag und im "Guten Start" geht es um das Thema: Stille. Da habe ich ganz klar Nachholbedarf. Und was die Alltagstauglichkeit meines Glaubens angeht, sieht das nicht anders aus. Gut, dass die letzte Andacht mir das noch einmal bewusst gemacht hat. Jetzt kann ich gestärkt in den Alltag gehen und meinen Montagsglauben real werden lassen.

Tobias Klauke

Christival in Karlsruhe 2016

Am Mittwoch, den 04.05.2016, machten sich ca. 14 tausend Jugendliche aus ganz Deutschland auf den Weg nach Karlsruhe zum Christival, unter ihnen auch einige Jugendliche der VMF. Wir hatten das Privileg, zusammen mit tausenden jungen Menschen auf kreative Art Bibeltexte zu bearbeiten und GOTT auf viele verschiedene Weisen zu loben und zu preisen. Mittags besuchten wir unterschiedliche Seminare, die uns zum Teil die Augen öffneten, uns neue Ideen gaben und uns ermutigten, unser Leben mit GOTT sichtbar zu leben und anderen davon zu erzählen.

Das Highlight war am Samstagabend ein riesiges Picknick für alle Mitarbeiter und Teilnehmer im Schlosspark in Karlsruhe! Durch die Bewohner, die ihre vorbereiteten Picknickkörbe mit uns teilten, konnten wir die Speisung von 15000 Menschen erleben, was einfach ein unglaublich beeindruckendes Gefühl war und eine tolle Atmosphäre schuf!

Das anschließende Abendprogramm fand im Karlsruher Stadtzentrum statt und reichte wahlweise etwa von einem Konzert der Outbreakband, über Poetry-Slam, bis hin zu Orten der Ruhe, wie in einer kleinen Kirche in der Innenstadt.

Leider waren das gemeinsame Frühstück am nächsten Morgen und der Abschlussgottesdienst schon das Ende des Christivals 2016. Und so machten auch wir VMFler uns, gestärkt durch das Erlebte und noch voller faszinierender Eindrücke und Begeisterung dafür, was GOTT alles möglich machen kann, am Sonntag wieder zurück auf den Weg nach Hause.

Rahel Stephan

VMF–Silvesterfreizeit 2015/16

Statement des Jugendleiters:

Über meinem Schreibtisch hängt ein bekannter Satz von Antoine de Saint–Exupéry:
“Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.”

Auf diesen Ansatz haben wir uns mit der VMF–Jugendarbeit festgelegt. Wir wollen Sehnsucht wecken, weil wir ein von Jesus ererbtes Ziel haben. Um Sehnsucht zu wecken, bilden die Freizeiten eine wesentliche Möglichkeit.

Für die vergangene Silvesterfreizeit haben wir daher folgende Überschrift gewählt: "Gerufen_jeden Tag".
Ich hatte mir fest vorgenommen mit einem leider allzu weit verbreiteten Mythos aufzuräumen, nämlich dass Berufung etwas für einige vereinzelte "Auserwählte" ist und der Rest der Christen ihnen dabei zuschaut.

Das Thema war also eine Kampfansage an ein Schmalspurevangelium und überfromme, verklärte Vorstellungen von dem was Berufung ist, wie sie geschieht und wohin sie uns führt. Mir war es ein Herzensanliegen, dass eine Botschaft ganz tief in den Herzen verwurzelt wird: Jeder, der von Jesus Christus in seine Nachfolge gerufen wird, hat damit die Berufung Gottes Wesen in dieser Welt abzubilden. Überall! Immer!

"Gerufen_jeden Tag": "_" verbindet "Gerufen" mit "jeden Tag". Das ist untrennbar. Der Ruf Gottes ist allumfassend. Nichts kann man weglassen oder ausklammern. Keinen einzigen Tag. Und der Ruf erschallt ständig neu und umgreift unser ganzes Leben. Überall und immer ist dieser Ruf da: Im Vereinsleben, im Umgang mit Menschen in unseren Schulen und Unis, im Verhalten den Eltern gegenüber, im Einsatz für Wirtschaft, Kultur, Politik und Umwelt… also eben nicht nur in den Zeiten und Orten, die wir allzu oft oberflächlich als Gemeindeleben bezeichnen. Überall kann und soll Gottes Reich sichtbar werden. Das ist unsere Berufung.

Ich hoffe das weckt Sehnsucht. Eine Sehnsucht die uns beten lässt: Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. Dein Reich soll kommen. Dein Wille soll geschehen. Wie er im Himmel geschieht, so soll er auch auf der Erde Wirklichkeit werden... jeden Tag, auch durch mich.

Statements von Teilnehmer:

“Die Freizeit war der Hammer! Ich habe sehr viel mitgenommen und gelernt aus Andachten, Seminaren und Gesprächen. Viel Spaß hatten wir natürlich auch. Danke an alle Mitarbeiter!!”

“Diese Freizeit war für mich eine der besten bisher, da das Thema unglaublich ansprechend und die Predigten, sowie die Seminare sehr motivierend waren! Neben coolen Aktionen und Ausflügen hatten wir abends mehrmals sehr ermutigende und aufbauende Treffen auf dem Dachboden, wo Teilnehmer wie auch Mitarbeiter gute und hilfreiche Impulse weitergeben konnten.”

“Das Freizeitthema Berufung hat direkt ins Schwarze getroffen.”

“Es war eine super Woche! Das Thema "Berufung" war total ansprechend und hat mich unglaublich ermutigt in den Alltag zurückzukehren und Gottes Berufung für mich wirklich zu leben. Gott hat diese Freizeit wirklich sehr gesegnet. Auch war die Gemeinschaft wirklich super! Ich durfte viele neue Leute kennenlernen und viele Freundschaften vertiefen. Danke Gott!!!”

“Mit dem Geist der Kraft und des Mutes wurden wir in unseren Alltag gesandt.”

“Wir durften unter dem Motto "Berufen_jeden Tag" viele Tolle Andachten und Predigten hören und ich freue mich schon einiges von dem im Alltag umzusetzen.”

“Die Schaafheimer Küche war sozusagen das Sahnehäubchen dieser Woche.”

“Eines meiner persönlichen Highlights war der Silvesterabend zum Thema "80er".”

“Ich habe noch nie so schön Silvester erlebt. Dieser Abend und die komplette Freizeit waren so genial. Ich hab seit der Sommerfreizeit Freunde gewonnen, die ich nie verlieren will und über alles lieb hab und ich wäre niemals so nah an Gott gekommen, wenn ich nicht dabei gewesen wäre. Ich danke allen und Gott sehr dafür.”

VMF–Jugendfreizeit in Gladenbach–Weidenhausen 01.–08.08.2015

Jugend-Freizeit: "Auf den Zahn gefühlt!"

Wie war eigentlich die Sommer-Freizeit so? – Einer Teilnehmerin auf den Zahn gefühlt:

Anna Epah: Hallo Rebecca. Du bist 17 Jahre alt, machst bald dein Abitur und wohnst mit deinen Eltern und 3 jüngeren Geschwistern im schönen Freiburg. Wie oft bist du schon auf einer VMF–Jugend–Freizeit gewesen?

Rebecca: Wenn ich mich nicht verzählt habe, war das jetzt die achte.

Anna: Wow! Also schon eine der älteren Hasen. Was gefällt dir an den Freizeiten, dass du immer wieder mitkommst?

Rebecca: Ich finde es immer cool, die Leute wiederzusehen und neue kennen zu lernen. Außerdem finde ich die Atmosphäre bei den Gottesdiensten immer gut.

Anna: Was war bisher für dich DAS Freizeiterlebnis schlechthin?

Rebecca: Das Erste, was mir jetzt einfällt, ist, als wir nach viel Beten und Suchen ein verlorenes Brillenglas im Schnee wiedergefunden haben, das war richtig cool!

Anna: Das war in Schlageten, stimmt's? Ich erinnere mich! Diesen Sommer waren wir ja in Gladenbach-Weidenhausen, einem kleinen Ort in der Nähe von Frohnhausen. Wie hat es dir dort gefallen? Skizziere uns ein Bild.

Rebecca: Das Gelände hat mir richtig gut gefallen. Man war dort jeweils zu acht in einer eigenen Hütte untergebracht, die sozusagen in einem Kreis standen und in der Mitte waren Wiese und Bänke. Für die Gottesdienste und fürs Essen gab es jeweils ein eigenes Haus. Was vielleicht gefehlt hat, waren überdachte Bänke und Tische, weil bei so einem Gelände bei Regen alle in den einzelnen Hütten und Häusern aufgeteilt sind.

Anna: Mh, stimmt. GOTT sei Dank hatten wir fast die ganze Woche durchweg gutes bzw. heißes Wetter! Hattest du Erwartungen an die Freizeit? Wenn ja, welche und inwiefern wurden diese übertroffen, erfüllt oder nicht erfüllt?

Rebecca: Um ehrlich zu sein, hatte ich kurz vor der Freizeit nicht viel Motivation und habe wenig erwartet. Auf jeden Fall wurde das in der Hinsicht übertroffen, dass die Freizeit viel Spaß gemacht hat.

Anna: Wie hast du die Gottesdienste erlebt? Und vor allem: Konntest du GOTT während oder außerhalb der Gottesdienste erleben?

Rebecca: Ich finde den Lobpreis auf den Freizeiten immer richtig gut und darauf freue ich mich auch immer. Außerdem finde ich es cool, dass man die Möglichkeit hat, Zeugnisse zu erzählen. So kann man andere ermutigen oder selbst ermutigt werden. Leider habe ich auf dieser Freizeit GOTT nicht so erlebt, wie auf anderen Freizeiten.

Anna: Neben gemeinsamen Gottesdiensten und ausreichend freier Zeit hatten wir ja auch verschiedene (Gelände–)Spiele, Ausflüge, Workshops und Seminare im Angebot. Welches Seminar hast du besucht und welche der Aktionen hat dir am meisten Spaß gemacht?

Rebecca: Ich war erst im Seminar über Kultur, in dem es um Vorurteile über verschiedene Kulturen ging und wie man damit umgehen kann. Danach haben wir ein Rollenspiel gemacht, in dem zwei völlig unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Im 2. Seminar, in dem ich war, ging es um die Kapitel im Korintherbrief über die Geistesgaben. Von den Aktionen hat mir der Ausflug zum Aartalsee am besten gefallen. Das Wetter war perfekt und der See richtig schön.

Anna: Das Thema unserer Freizeit lautete: "Sei ein Barnabas – Auf den Spuren eines großen Vorbildes". Wenn du Barnabas mit 3 Wörtern beschreiben müsstest, welche würdest du wählen?

Rebecca: Von GOTT geprägt, Sohn des Trostes, verantwortungsvoll. Ok, das waren jetzt eher drei Punkte als drei Wörter. *lacht*

Anna: Auch gut! Ist dir Barnabas (so z.B. Apg 4,36–37) zum Vorbild geworden? Wenn ja, warum?

Rebecca: In welcher Hinsicht er mir auf jeden Fall ein Vorbild ist, ist, GOTT ähnlich zu sein und von GOTT geprägt zu sein. Und weil uns so ziemlich alles im Leben prägt, ist es wichtig, GOTT in sein Leben zu lassen, um von IHM geprägt zu werden und IHM so ähnlich zu werden.

Anna: Ja, das ist sehr wahr! Gut aufgepasst! *lacht* Okay, letzte Frage: Wem hast du einen Streich gespielt?

Rebecca: Auf dieser Freizeit … keinem. *lacht*

Anna: Die Betonung liegt auf dieser! *lacht* Danke für deine Offenheit, Rebecca, und das tolle Gespräch. Ich hoffe, wir sehen uns auf der Silvester–Freizeit wieder!

Die findet übrigens vom 27.12.2015–03.01.2016 in Schlageten statt. Das wird gut! Also: SAVE THE DATE!

VMF–Jugendtreffen in Fronhausen 24.–26.04.2015

Frohnhausen, 24.4., Freitagabend
19:00 Uhr: Wir sind bereits eine Handvoll Jugendliche. Zum Abendessen gibt es Lasagne. Mindestens 5 Auflaufformen voll. Und noch dazu Salate. Absolut lecker. Nach und nach trudeln auch die anderen ein. Schaafheimer, Meiswinkler, "Pfalzis" , Freiburger und was sich sonst noch so unter die VMF–Jugend mischt.

20:30 Uhr: Die Andacht beginnt. Wir machen Lobpreis und hören Zeugnisse, unsere persönlichen Geschichten, die wir mit Gott im Alltag erlebt haben. In der Predigt hören wir von dem "Gott der Freiheit". Dennis erzählt von den Israeliten, die Gott aus der Sklaverei befreit hat. Äußerlich zumindest. Und er erzählt von Jesus, durch den wir innere Freiheit haben können. Doch wie frei sind wir wirklich, fordert er uns heraus. Wie viele Vorurteile gegenüber Andersgläubigen halten dich gefangen, fragt er. Was ist mit denen, die nicht in dein Weltbild passen oder einfach nicht cool genug sind? Bist du frei auch ihnen zu begegnen, auch sie bedingungslos zu lieben?

22:30 Uhr: Schicht im Schacht. Sendepause. Ab in die Gastfamilien, ab ins Bett!

Frohnhausen, 25.4., Samstag
10:30 Uhr: Alle sind ausgeschlafen. Naja, mehr oder weniger. Wir machen Lobpreis. Zusammen Gott feiern, das hat schon was.
Doch zuerst die Predigt. Wieder werden wir herausgefordert. Wie ist das eigentlich, gibt es einen alten und einen neuen Gott? Ist Gott immer derselbe geblieben? Wie kann Gott im Alten Testament verlangen, Schwangere, Frauen und Kinder zu töten, uns im Neuen Testament aber auffordern, die andere Wange hin zu halten? Schwieriges Thema. Eine einfache, alles erklärende Antwort gibt es nicht. Einiges bleibt uns verschleiert und liegt im Nebel der Vergangenheit. Dennoch ist es der eine Gott der Bibel, der mit den Menschen in ihrer Zeiten unterwegs ist. Der eine Gott, der in Jesus sein Gesicht gezeigt hat. Das bleibt, auch wenn manches wie Menschen Gottes Handeln erlebt haben für uns befremdlich wirkt. Das Alte Testament hat seinen Eigenwert und ist für unseren Glauben von großem Eigenwert. Dennoch bleibt Gottes endgültige Offenbarung in Jesus Christus der Maßstab, an dem wir unser Leben ausrichten.

13:30 Uhr: Das Workshop–Angebot ist vielfältig: Jutebeutel gestalten, Schmuck basteln, Fußball spielen oder 'ne Runde pokern. Austauschen, Spaß haben, auch das muss mal sein.

Frohnhausen, 26.4., Sonntagvormittag
10:00 Uhr: Der Gottesdienst beginnt. Die ganze Gemeinde ist da. Und wir Jugendliche natürlich. „Wir machen heute einen Mosaikgottesdienst”, sagt Anne von vorne. In verschiedenen Räumen haben wir die Möglichkeit, Gott auf unterschiedlichen Weisen zu begegnen: Lobpreis und Anbetung, ein Raum der Inspiration, eine Diskussionsrunde über die Dreieinigkeit, ein Spaziergang durch die Natur, kreativ sein, Gott einen Brief schreiben. Es gibt so viele Wege Gott zu begegnen. Gut zu wissen, dass er nicht in eine Box passt.

12:30 Uhr: Mittagessen. Für alle. Anschließend ein VMF–Jugend–Gruppenfoto. Dann verabschieden wir uns. Aber Tränen fließen keine. Wir sehen uns ja wieder. Auf der Sommerfreizeit! Vom 01. – 08.08.2015. Ganz in der Nähe von Frohnhausen. Und wer weiß, vielleicht sieht man dich da ja auch!

Anna Epah

VMF–Silvesterfreizeit in Schlageten 2014/15

Gerufen – Gott – Gerechtigkeit

Die Silvesterfreizeit war eine Freizeit geprägt durch viele Höhepunkte. Mit viel Bewegung, genialem Wetter und einer herausragenden Gemeinschaft, verbrachten wir eine Woche im verschneiten Schwarzwald (Schlageten).

Durch Seminare, Berichte, Gottesdienste, Gesprächsrunden, Interviews und Gesprächspredigt wurden Impulse auf vielförmige Weise gesetzt.
Thematisch ging es um Hingabe an eine sich zerstörende Welt. Wir packten heiße Themen an. Themen die unter die Haut gehen. So beschäftigten uns Fragen wie „Wie sieht Lobpreis aus angesichts einer zerstörten Welt? Was bedeutet ein hingegebenes Leben als Christ in der Konfrontation mit Menschenhandel, Kindersklaverei und entsetzlicher Armut? Woher kommt dieses Chaos und was tut Gott dagegen?”

Ermutigt wurden wir durch unsere Gäste Marion und Helmut Kühn Missionare aus Chile und Anna Epah, die von einem Einsatz auf den Philippinen zurück war. Sie nahmen uns in ihre Erfahrungen zu dieser schwierigen und belastenden Realität mit hinein und weckten Glaube und Hoffnung auf einen Gott, der die Menschen dieser Welt trotzallem liebt.

Johannes Vogt

Eindruck des Missionsehepaars Kühn:

Am Sonntagnachmittag kommen Marion und ich (Helmut) von Freiburg aus in Schlageten an und können es kaum fassen: gute 50 cm Neuschnee. Das hatte ich mir doch so sehr gewünscht. Wir kommen noch pünktlich zum Abendbrot und werden richtig herzlich von den vielen Jugendlichen und dem Küchenteam begrüßt. Die Kälte von draußen schlug sofort in warme Herzlichkeit um. Wir fühlten uns von Anfang an zu Hause.
Nach dem Eßen ging es in die Katholische Kirche, mit Handschuhen und Schal, aufs Schlimmste vorbereitet, aber von wegen: super geheizt, aber noch "heißer" war die Lobpreiszeit und die vielen Gebete. GOTTES Gegenwart, wie ich sie noch nie in solch einem Kirchengebäude erlebt habe.
Anschließend spielten wir noch gemütlich Familienspiele. Wie schön, als Missionar einfach ganz normal mit den Jugendlichen spielen und lachen können.
Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück wieder in die Kirche. Diesmal das große super vorbereitete und geleitete Interview: Marion und ich sollten erzählen und Fotos zeigen. Dabei haben wir alle viel gelacht, aber ich denke, dass der ein oder andere auch geistlich dazu lernen durfte. Mir viel auf, dass noch jedes vielleicht vorhandene Eis zwischen den Jugendlichen und uns mittlerweile geschmolzen war. Wir waren auf einmal wie Freunde.
Nachmittags kam dann noch der "Hammervorschlag": Rugby spielen im Schnee. Man gut, dass ich meine Schneestiefel und Schneehose dabei hatte. Also los dann. Was hatten wir für Spaß beim Balgen und Austricksen, bei Teamarbeit und manchem ungewollt harten Ellbogen, der einen schlagartig zum Stehen brachte.
Am Nachmittag dann ein super lustiges, auf Teamarbeit ausgerichtetes Spiel für alle: Welch ein Chaos brach da aus, das ganze Haus wurde ausgenutzt. Ich fand das klasse.
Abends ging es dann wieder in die warme Kirche, und nach tollem Lobpreis durfte ich einen Impuls geben, bei dem ich merkte, wie hungrig viele das Wort Gottes und die Gedanken bezüglich "Hingabe als Lobpreis" aufnahmen. Wir wollen Gott nicht nur unsere freie Zeit und ein paar Gedanken am Tag schenken, sondern alles und das 24 Stunden am Tag. Wir gehören Ihm.
Leider mussten wir am nächsten Morgen wieder los und die fast 8–stündige Rückreise antreten. Nicht allein wegen dem tollen Essen und der guten Gemeinschaft, sondern weil wir eine Jugend und Jugendleitung erlebt haben, die Gott lieben und mehr wollen. Der richtige Weg in die richtige Richtung. Das möchte man gerne unterstützen. An alle Teilnehmer und Leiter einen herzlichen Dank für die gesegnete und unvergessliche Zeit mit Euch.

Helmut und Marion Kühn

Eindruck von Anna Epah:

Als Besucherin kam ich erst freitags kurz vor Ende der Freizeit nach Schlageten. Ich wurde eingeladen, um von meinem 4–monatigen Einsatz in Manila (Philippinen) zu berichten. Doch obwohl ich erst so spät anreiste wurde ich sofort herzlich aufgenommen – von bekannten aber auch von den unbekannten Gesichtern – und habe mich sehr wohl gefühlt. Als ich die Jugendlichen über die voran gegangen Tage der Freizeit reden hörte, wünschte ich mir insgeheim die Freizeit heimlich um ein paar Tage zu verlängern bzw. schon früher dabei gewesen zu sein. Nur ein Tag machte schon Lust auf Mehr und hat sich aber gleichzeitig auch die angereisten Kilometer gelohnt! Schön, dass ich dabei sein konnte.

Anna Epah