VMF-Seniorenfreizeiten

Senioren–Freizeit in Lachen 19.–25.08.2019

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder unsere Senioren–Freizeit in Lachen durchführen. Bei hochsommerlichem Wetter und wie immer bester Versorgung durften wir, 46 Personen, hauptsächlich Senioren, eine Woche der Gemeinschaft unter GOTTES Wort und mit schöner Musik genießen.

Als Gastprediger war Igor Gorelik mit seiner Frau Swetlana – wie im Vorjahr – aus Minsk/Weißrussland angereist. Igor unterrichtete uns über ein Leben im Geist GOTTES. Zentrum der Betrachtung waren bedeutende Personen des Alten Testaments.

In der Reihe der Könige von Juda gab es nur fünf, die gottesfürchtig lebten. Leider hatten die meisten von ihnen kein rühmliches Ende, da sie im Alter aufhörten, GOTT zu suchen – eine Ermahnung an uns Senioren, uns im Alter nicht "auf unseren Lorbeeren auszuruhen". Wir wurden dazu ermutigt, GOTT in allen Lebenslagen zu suchen. Jeder von uns kennt Zeiten des Schmerzes und des Schweigens GOTTES. Beides traf früher wie heute auch gerechte Menschen, im AT z.B. Kaleb und Hiob. Kaleb ertrug, obwohl er GOTT geglaubt hatte, 40 Jahre Wüstenwanderung mit dem Volk. In diesen 40 Jahren hielt er an der Zusage GOTTES für eine siegreiche Landeinnahme fest.

Hiob konnte GOTT in seinem Unglück die Treue halten. Auch die schmerzhaften Reden seiner drei Freunde brachten ihn nicht dahin, in Groll und Bitterkeit zu enden. Leider fällt es uns oft schwer, Verletzungen in unserem Leben GOTT zu überlassen, zu vergeben und so Heilung zu erleben.

Besonders eindrücklich wurde uns das anhand des Feigenbaumes verdeutlicht, der in unserem Zusammenhang als ein Sinnbild von Groll und Bitterkeit diente. Wir kauen manchmal auf den bitteren Feigen unserer Verletzungen herum, statt den ganzen Baum samt seinen tiefen Wurzeln im Glauben ins Meer des Vergebens und Vergessens zu werfen.

Wie kann uns das gelingen, nicht zu verbittern? Lasst uns GOTT auch in den schweren Situationen unseres Lebens danken und glauben, dass ER auch im Schmerz an Seinen guten Absichten mit uns festhält!

Die Lehrstunden wechselten sich ab mit einem Missionsgottesdienst, einem Zeugnisabend, einem Konzert, der Mahlfeier mit Gebet für besondere Nöte und dem Gottesdienst des Hauses am Sonntag.

Für alle gut zu bewältigen war der Ausflug zu einem idyllisch gelegenen kleinen See mit anschließendem Kaffeetrinken im Freien in fröhlicher Runde. Auch an einer Schifffahrt auf dem Rhein konnte man am Sonntag noch teilnehmen.

Freude machte ebenfalls eine Malaktion am Nachmittag. Hier entstanden einige kleine Bilder auf Leinwand mit Acrylfarben zu Bibelversen.

Wir hoffen auch für das nächste Jahr auf eine gesegnete gemeinsame Zeit in Lachen. Sie findet statt vom 30. August bis zum 6. September. Bitte vormerken!

Igor und Swetlana Gorelik haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Dann wird Igor uns mit Ausführungen über das "Vaterherz GOTTES" dienen. Wir hoffen, dass GOTT zu allem Gelingen schenkt.

Außerdem weisen wir darauf hin, dass auch "jüngere Senioren" herzlich willkommen sind.

Paul & Rainhild Schlosser, Freiburg

Senioren–Freizeit in Lachen 19.–26.08.2018

Zunächst lassen wir die jüngste Teilnehmerin der Senioren-Freizeit zu Wort kommen:

„Mein Name ist Felicitas Frey. Ich bin 25 Jahre alt und habe im Oktober letzten Jahres mein Violinstudium abgeschlossen. Paul Schlosser, der Leiter der Senioren–Freizeit, lud mich ein, das Musikteam zu verstärken und einen Musikabend mitzugestalten. Ich plante diese Woche ein und freute mich auf die Begegnung mit erfahrenen, reifen Christen. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ich war überrascht, wie GOTT in den morgendlichen und abendlichen Zusammenkünften mit großer Bereitschaft geehrt und gepriesen wurde. Es waren herrliche Gebetszeiten, die einen breiten Raum im Gottesdienst einnahmen und mich ermutigten, selbst vor GOTT zu treten.

Wir Musiker hatten viel Freude bei der Vorbereitung der Gottesdienste und erlebten, wie sich der kräftige Gemeindegesang wunderbar mit dem Spiel unserer Instrumente (2 Geigen, Bratsche und Cello/Klavier) verband. Zum Abschluss besuchten einige von uns den Gottesdienst im Haus, was die Gastgeber sehr freute. Im nächsten Jahr haben sie uns schon eine Woche im August (19.08.–26.08.2019) reserviert für die nächste Senioren–Freizeit, die ich auch gern wieder besuchen würde.” Soweit der Bericht unserer jungen Musikerin.

Der Prediger dieser Freizeit, kommt aus Minsk, der Hauptstadt Weißrusslands. Weißrussland ist ein Land von "Kartoffelfreunden", das leider auch viele Alkoholsüchtige hat. Br. G. War ein sogenannter "guter Christ", der nicht trank und nicht stahl und mit sich zufrieden war, als er GOTTES Auftrag vernahm: „Du sollst jede Woche einmal die Süchtigen und Obdachlosen deines Stadtviertels zu einem guten Essen einladen.” Der Auftrag gefiel ihm nicht, doch er wurde an das Wort aus dem Jakobusbrief erinnert: „Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde.” Unter großen persönlichen Opfern führte er den Auftrag mehrere Monate aus, mit einer wachsenden Zahl von Gästen. Schließlich bekam er die Weisung von GOTT, einen Lautsprecher anzuschaffen und bei den Essenstreffen christliche Lieder zur Gitarre zu singen. Das waren die Anfänge einer Erweckung in seinem Stadtteil, wo die Schlimmsten die Ersten waren, die das Heil annahmen. Später gründete er eine Pfingstgemeinde und ein christliches Haus für Alkoholabhängige, das eine hohe Erfolgsquote hat.

Auch seine Predigten mit dem Motto "Leben im Geist" beleuchteten die Tatsache, dass GOTT Seine Kinder oft schwere Wege führt, sie aber nicht im Stich lässt. Hier noch einige Streiflichter aus den Predigten: Der Patriarch Jakob wurde vor eine riesige Herausforderung gestellt, als er am Hochzeitsmorgen nicht seine geliebte Rahel, sondern die ungeliebte Lea neben sich sah. Oft stehen vor der Erfüllung göttlicher Verheißungen (Rahel) Zeiten großer Herausforderungen (Lea), die aber ein wichtiger Bestandteil von GOTTES Plan für uns sind.

GOTT verhinderte zwar, dass Jakobs Sohn Joseph in der Zisterne umkam, aber er ließ es zu, dass Joseph in die Sklaverei verkauft und auch dort zu Unrecht ins Gefängnis geworfen wurde. Hätte GOTT Josephs Hoffnung auf sofortige Befreiung und Rückkehr zum Vater erfüllt, wäre die gesamte Familie Jakobs in der Hungersnot umgekommen.

Fazit: GOTT hat nicht nur unsere momentane Lage im Blick, sondern hat auch den Blick für die Zukunft. Wenn wir in der Not, die GOTT zulässt, lernen, IHM zu danken, werden wir IHM noch einmal für die Not, die ER zugelassen hat, danken. (Psalm 50,23)

Rainhild Schlosser, Freiburg

Senioren–Freizeit in Lachen 07.–14.08.2017

Die diesjährige Senioren–Freizeit war vom 07. bis 14. August im Diakonissen–Mutterhaus Lachen (Neustadt/Weinstraße). Dieser behindertengerechte Ort bietet nach wie vor kostenlose Schwimmbadbenutzung und Fahrradausleih sowie einen sehr schönen Park. Die drei täglichen Mahlzeiten waren qualitativ und quantitativ hervorragend.

Unsere Gruppe zähIte 39 Teilnehmer, die nicht nur aus VMF–Gemeinden kamen. Auch Holland und England waren vertreten. Peter Schmidt aus Schaafheim eröffnete am Montagabend den geistlichen Teil der Freizeit mit Phil 2, 1–2, wo von tröstlichem Zuspruch aus Liebe die Rede ist.

Unser Referent war der ehemalige Direktor des Mutterhauses, Ernst Völker. Er begann dienstagmorgens mit seiner ausführlichen und tiefgreifenden Auslegung des Philipperbriefs, aus der ein großer geistlicher Segen entstand. Das Schlüsselwort ist "Freude". Hier ein kleiner Auszug seiner Verkündigung, die er mit Beispielen aus seiner Praxis lebendig machte:

1) Freude durch Umkehr
Saulus hatte zunächst Freude am Tod des Stephanus. Nach seiner Begegnung mit JESUS bekam er Freude an der Umkehr anderer Menschen.

2) Freude am Gebet
Warum schließt Paulus beim Beten alle in seine Liebe ein? Er hat erlebt, dass GOTTES Liebe ihn selbst nicht ausgeschlossen hat. So vergibt er anderen ihre Lieblosigkeit.

3) Auf Freude programmiert
Will ein Christ in der Freude bestehen, dann ist der würdige Wandel unabdingbar. So entsteht Freude durch Einigkeit, Furchtlosigkeit, Glauben und Leidensbereitschaft.

4) Freude durch Einheit in der Liebe
Die Gemeinschaft des GEISTES entsteht durch Ermahnung und Zuspruch ohne Verletzungen.

Unsere Lieder wurden musikalisch begleitet von Ernst Völker am Klavier und Hans de Jong mit der Violine. Auch die Wortbeiträge unserer Brüder trugen zum Gelingen der Freizeit bei. Natürlich gab es noch andere Aktivitäten. Nachmittags schauten wir uns Filme an – das Wetter war manchmal schlecht!

Ernst Völker zeigte uns Bilder und Kurzfilme von alten Menschen in Uganda, die erbärmlich dahinvegetieren. Da er auf seine Gage verzichtete, entschlossen wir uns, ihn mit 1.000 Euro für diese Alten zu unterstützen.

Es gab auch Gelegenheiten für Krankengebet und Seelsorge. Samstags gab es einen Ausflug nach Speyer mit einer Schiffsfahrt auf dem Rhein. Das einzig Schmerzliche an dieser Freizeit war der Abschied am Montagmorgen.

Dieter und Rita Schön, Birkenfeld

Senioren–Freizeit in Lachen 20.–27.08.2016

Auch in diesem Jahr fand die Senioren–Freizeit wieder einmal in dem sehr schön gelegenen Diakonissen–Mutterhaus Lachen statt. "All inclusive" – dazu gehörte neben der freundlichen Aufnahme und der fürsorglichen Bewirtung, dem hervorragenden Essen, die Nutzung einer großflächigen und sehr gepflegten Parkanlage – mit Gebetspfad und einzelnen Stationen zu Psalm 23, das wunderbare Sommerwetter, das zu allerlei Unternehmungen einlud.

Neben den gemeinsamen Mahlzeiten trafen wir uns morgens und abends zu einer Lobpreis– und Anbetungszeit und der Betrachtung des Wortes. Psalm 31,15: „Ich vertraue auf Dich, HERR, und sage, Du bist mein GOTT!” bildete als Freizeitlosung die Grundlage.

Zum Auftakt am 1. Abend beleuchtete Paul Schlosser die Bedeutung des Wortes "Vertrauen". Anschließend wurden Grüße von Geschwistern verlesen, die meist krankheitsbedingt – nicht an der Freizeit teilnehmen konnten, Zeugnisse gegeben und Gebetsanliegen genannt, sodass der Abend mit einer Gebets und Fürbittezeit den Abschluss fand.

Am Sonntagmorgen besuchten wir den Gottesdienst auf dem Gelände des Diakonissen–Mutterhauses, in dem uns Ernst Völker mit seiner Predigt "GOTTES Liebe – der andere Weg" (aus 1. Joh 4,7–12) diente. Dabei stellte er die 3 Wege der Liebe heraus, die den "anderen Weg" beschreiben: GOTTES Liebe zu uns – GOTTES Liebe in uns – GOTTES Liebe durch uns. Sonntagabend gingen wir anhand verschiedener Bibelstellen (z.B. Röm 8) der Frage nach: Warum kann ich GOTT mein Vertrauen entgegenbringen?

Die Tage hindurch wurden wir immer wieder durch Musik und gemeinsam gesungene Psalmen ermutigt.

Der Gastredner, Missionar Olaf Smolich, nahm uns auf sehr eindrückliche Weise durch Wort und Film mit in seine Arbeit unter den Guaranίs, einem Volk von Ureinwohnern Argentiniens und gab uns einen historischen Abriss über deren Leben und die Missionierung Argentiniens und der Nachbarländer. Außerdem sprach er über die 3 Erkenntnisebenen in Joh 14,20: "ICH in Meinem Vater", "Ihr in MIR" und "ICH in euch".

GOTT schuf die Zeit – und wir den Stress. Unter dieser Überschrift predigte Ernst Völker über Psalm 31,17: "Meine Zeit steht in Deinen Händen." Er gab uns hilfreiche Tipps zur Lösung unserer Zeitprobleme.

Neben vielen guten Gesprächen gab es noch zwei Highlights. Zum einen feierten Gerd Hähner und Hans de Jong während der Freizeit am gleichen Tag ihren Geburtstag (insgesamt 148 Lebensjahre) und luden uns alle zu Kaffee und Kuchen ein.

Des Weiteren kamen Christof und Chihoko Kostner für einige Tage. Chihoko gab uns ein wunderschönes Konzert im großen Gemeindesaal des Diakonissenhauses mit selbst komponierten und selbst getexteten Liedern, die ihre Erfahrungen mit GOTT widerspiegeln. Christof berichtete von seiner Arbeit in der Druckerei in Japan und zeigte uns Bilder von Christen in anderen Ländern und deren überwältigende Freude, wenn sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine eigene Bibel in ihren Händen hielten.

Sr. Renate, eine leitende Diakonisse, gab uns bei den Mahlzeiten erfrischende Impulse mit manchen Erlebnissen aus ihrer langjährigen Missionstätigkeit in Taiwan, sodass wir die ganze Freizeit über von Missionsluft umgeben waren.

Wir sind GOTT und allen Mitwirkenden sehr dankbar für die gelungene Freizeit.

Doris Schaible & Andrea Trautmann

Senioren–Freizeit in Zavelstein 15.–22.08.2015

Auch in diesem Jahr fand wieder die Senioren–Freizeit der VMF statt. Freizeitort war das schöne Haus Felsengrund in Bad Teinach–Zavelstein. Wir wurden, wie schon vor zwei Jahren, von der Familie Philipp herzlich aufgenommen und von ihrem Team bestens versorgt.

Wenn die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auch deutlich geringer war als sonst, so durften wir trotzdem aus dem Vollen schöpfen: Die geistliche Atmosphäre des Hauses genießen, eine exzellente Küche, einen musikalischen Abend und wunderbare Predigten. Unserem Gastredner Olaf Smolich war es gelungen, zum Thema: "Die Musikinstrumente der Bibel und ihre geistliche Bedeutung" Gedanken zu äußern, die wir, so glaube ich, alle nicht erwartet hatten. Es ging unserem Prediger nicht so sehr um die Präsentation und den Gebrauch einzelner Musikinstrumente im biblischen Geschehen, sondern um ihr Wesen und ihren Symbolgehalt in der Schöpfung und der Heilsgeschichte. Ich möchte hier einige Gedanken andeutungsweise wiedergeben.

Zuerst wurde uns der Mensch als lebendiges, von GOTT geschaffenes "Instrument" nahegebracht. Das kommt unter anderem in dem Wort "Person" zum Ausdruck. Es ist abgeleitet von dem lateinischen Wort "personare", was so viel wie "(hin)durchklingen" bedeutet. Also ist beim Musikmachen nicht in erster Linie der Musikstil entscheidend, sondern die Herzenshaltung, die durch uns "hindurchklingt".

Ausgehend vom Tamburinspiel der Mirjam nach dem Untergang der Ägypter (2. Mose 15,20–21) betrachteten wir die Wichtigkeit und das Wesen des Rhythmus‘, der die ganze Schöpfung GOTTES durchzieht. Er ist die Grundlage für die fein abgestimmten Abläufe in unserem Universum. Aber auch im Heilsplan GOTTES gibt es einen Rhythmus. GOTTES Handeln ist häufig wie ein heftiger Paukenschlag, mit dem ein neuer Abschnitt in der Menschheitsgeschichte eingeleitet wird. Wir denken z.B. an die Vertreibung aus dem Paradies, die Sprachenverwirrung nach dem Turmbau zu Babel und die Kreuzigung JESU. Bis in unser persönliches Leben dringt der Paukenschlag hinein, wenn GOTTES GEIST uns zur Buße leitet und uns in ein neues Leben führt.

Ist es ein Zufall, dass die Saiten der Harfe und anderer Zupf– und Sreichinstrumente aus gedrehten Tierdärmen gemacht wurden? Nach biblischem Verständnis sind die Eingeweide der Sitz unserer Gefühle, insbesondere des Mitgefühls. Wenn es von JESUS heißt: "ER wurde innerlich bewegt", kann das auch übersetzt werden "Seine Eingeweide wurden erschüttert", mit anderen Worten "zum Schwingen gebracht".

Die Flöte wurde uns als das Klageinstrument vorgestellt. Wenn ein Holz entsprechend durchbohrt wird, kann man darauf die schönsten Melodien hervorbringen. Das hebräische Wort für Flöte ist "Schalil", was so viel wie "durchbohrt" (Sacharja 12,10) bedeutet. Auch JESUS wurde für uns durchbohrt, als ER ans Kreuz geschlagen wurde. Nach dem Klagelied folgte jedoch der Trompetenstoß der Auferstehung und der Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums.

Um die Verkündigung des Evangeliums ging es auch in den beiden Missionsberichten von Gerhard Weber (Arbeit unter den Mapuche–Indianern in Chile) und Olaf Smolich (Arbeit unter den Guarani in Argentinien).

Die Gemeinschaft untereinander, die einleitenden Worte, Zeugnisse und Lobpreis, die Gebete und Weissagungen waren eine große Bereicherung für alle. Wir danken GOTT dafür. Unser Dank gilt aber auch allen Teilnehmern, die zum Gelingen der Freizeit beigetragen haben.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der Senioren–Freizeit 2016 in Lachen und grüßen Euch ganz herzlich!

Paul und Rainhild Schlosser